Alles, was geteilt wird
Arbeitsplätze, Parkplätze, Räume, Spinde, Fahrzeuge: eine Ressourcenart wird angelegt, nicht programmiert. Gruppiert (Tische in Räumen) oder einzeln, dauerhaft oder nur für einen Tag.
Roomster ist die Buchungsapp für alles, was sich ein Team teilt: Arbeitsplätze, Parkplätze, Besprechungsräume, Spinde, Poolfahrzeuge. Mit Grundriss, Belegungsübersicht und Auswertung – ohne Excel-Liste und ohne Zuruf im Flur.
Läuft im Browser und als App auf dem Telefon. Daten in der EU, Server in Frankfurt.
Jede Ressourcenart wird selbst definiert – Name, Symbol, Regeln. Ein Büro entscheidet für sich, was es davon nutzt.
Arbeitsplätze, Parkplätze, Räume, Spinde, Fahrzeuge: eine Ressourcenart wird angelegt, nicht programmiert. Gruppiert (Tische in Räumen) oder einzeln, dauerhaft oder nur für einen Tag.
Einen Plan hochladen, Plätze daraufsetzen, fertig. Wer bucht, sieht, wo der Platz wirklich ist – am Fenster, neben dem Team, weit weg vom Drucker.
Die Belegungsübersicht zeigt die Woche auf einen Blick. Praktisch für den Tag, an dem das halbe Team ohnehin im Büro ist – und für den, an dem niemand kommt.
Freie Parkplätze eines Nachbarstandorts werden zu einer festen Uhrzeit für alle freigegeben – je Ressourcenart einstellbar, damit niemand Zahlen sieht, die ihn nichts angehen.
Auslastung über Wochen und Monate – je Ressourcenart freigegeben, nicht automatisch. Wer wann da war, steht nirgends: die Statistik zählt Buchungen, keine Personen.
Buchungen als Kalender-Abo (iCal) in Outlook, Apple Kalender oder Thunderbird. Dazu Termine, Feiertage und – wenn das Team es möchte – Geburtstage.
Organisation, Büro, Mitglied – jede Ebene sieht und entscheidet genau ihren Teil. Funktionen lassen sich organisationsweit festlegen oder dem einzelnen Büro überlassen.
Zum Startbildschirm hinzufügen, und Roomster verhält sich wie eine App – inklusive Benachrichtigung, wenn die Buchung fürs Wochenende noch offen ist.
Standort eintragen, Ressourcenarten wählen, Plätze anlegen – einzeln oder als Serie. Ein Grundriss kann jederzeit dazukommen.
Einladung per Link, Konto beim ersten Öffnen. Wer verwaltet, entscheidet, wer Adminrechte bekommt – für das Büro oder die ganze Organisation.
Tag wählen, Platz antippen, fertig. Serienbuchungen für den festen Bürotag, Stornieren jederzeit, und der Kalender weiß es auch.
In der EU. Die Anwendung läuft auf Google Cloud in der Region Frankfurt (europe-west3), Datenbank und Dateien inklusive. Details stehen in der Datenschutzerklärung der App, die jedes Büro für sich ergänzen kann.
Nein. Die Statistik zählt Buchungen je Tag und Ressourcenart, keine Personen, und sie ist je Art ausdrücklich freizugeben. In sehr kleinen Büros kann auch eine Zahl Rückschlüsse zulassen – deshalb weist die App beim Freigeben darauf hin. Sprechen Sie die Einführung mit Ihrer Personalvertretung ab.
Nein. Wer Gastbuchungen erlaubt, bucht für Besuch mit freiem Namen – ohne Konto, ohne Einladung.
Ja. Für Ressourcenarten mit Berechtigungsprüfung erzeugt die App einen Parkausweis zum Ausdrucken und eine Kontrollansicht, in der ein Ausweis per QR-Code geprüft wird.
Der Preis richtet sich nach Größe und Betriebsart (gemeinsam genutzte Instanz oder eigene). Schreiben Sie uns kurz, wie viele Standorte und Personen es sind – Sie bekommen eine Zahl statt einer Preistabelle mit Sternchen.
Ja. Roomster läuft mehrfach in getrennten Projekten, jedes mit eigenem Namen, Logo und eigener Datenhaltung. Eine eigene Instanz ist eine Einrichtungsfrage, keine Sonderentwicklung.
Die App ist ohne Konto nicht viel wert – ein Zugang für einen Testlauf ist schnell eingerichtet.